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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Heidenheimer warten bereits seit drei Auftritten auf ihren elften Saisonerfolg (zwei Unentschieden und eine Niederlage). Zuletzt mussten sie sich trotz einer sehr frühen Führung mit einem 1:1-Unentschieden gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn begnügen.  <p> Aufgrund des Heimvorteils sehen die Wettanbieter den FC Kaiserslautern aktuell leicht im Vorteil. Nach dem 1:1 im direkten Duell am Spieltag gehen wir allerdings nicht davon aus, dass die Lauterer ihren fünften Saisonsieg einfahren.  <p>  Ihr habt entschieden: Thorsten #Kirschbaum ist euer "Cluberer der Hinrunde": https://t.co/4em7ED7yG5 #fcn pic.twitter.com/EOm9W1vpFS <p> Die Darmstädter lagen bis zur 8Minute noch mit 0:1 im Hintertreffen, doch dann kam innerhalb von acht Minuten die Wende. <p>  Dennoch sehen die Buchmacher realistische Chancen, dass Paderborn seine Erfolgsserie in Magdeburg fortsetzt. Tipico sieht den SC mit einer Sieg-Quote von 2,45 leicht im Vorteil.  </pre>


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<pre>Mit ihren bislang 25 Toren gehören sie zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. Mit seinen sieben Treffern und sieben Vorlagen ist Kapitän Fabian Klos der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler des Teams.  <p> Sowohl der MSV Duisburg als auch der FSV Frankfurt haben sich in dieser Saison in erster Linie den „Klassenerhalt“ auf die Fahnen geschrieben. Dass es für beide Mannschaften sehr schwer wird, wurde bereits in den ersten Wochen dieser Spielzeit deutlich.  <p>  Mit dieser Niederlage hat Kiel den Anschluss an die Aufstiegsränge verloren, der Rückstand auf Platz drei ist auf vier Punkte angewachsen. <p> Die besten Wettquoten zu 1860 München – FC St. Pauli im Überblick: <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentiert sich nach dem großen personellen Umbruch im Sommer bereits sehr gut eingespielt.  </pre> 


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<pre> Hier hat sich der nunmehr in der Benteler Arena gastierende VfL Bochum zunächst einen deutlichen Wettbewerbsvorteil verschafft; schließlich ist die Mannschaft von Gertjan Verbeek in den zehn Spielen der Vorbereitung nicht nur komplett ungeschlagen geblieben, darüber hinaus wurden mit Borussia Dortmund (2:1), PAOK Saloniki (4:3) und dem Liga-Konkurrenten MSV Duisburg (2:1) auch ein paar ziemlich ernstzunehmende Gradmesser zur Strecke gebracht.  <p> Vor allem die Abwehr präsentierte sich in den letzten Monaten sehr anfällig. In jeder ihrer letzten acht Begegnungen kassierte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral mindestens ein Gegentor.  <p>  Auf Liga-Ebene konnte der SCP sogar nur ein Heimspiel gegen die Hanseaten gewinnen. Dieser Erfolg glückte im Mai 2019 mit einem 4:1-Erfolg. Die Ostwestfalen wurden damals noch von Steffen Baumgart betreut. <p>  Mit erst 19 erzielten Toren stellt Karlsruhe zudem den schlechtesten Angriff der Liga und musste mit 13 Gegentreffern seit der Winterpause mehr als jeder andere Zweitligist hinnehmen. Dementsprechend verunsichert dürfte der ehemalige Bundesligist in den Vergleich mit der Fortuna gehen. <p>  Mit gerade einmal 13 erzielten Toren stellen die Ostwestfalen gemeinsam mit Liga-Schlusslicht Duisburg den schwächsten Angriff der Liga. Der mit Abstand erfolgreichste Angreifer der Bielefelder ist Kapitän Fabian Klos, der bisher fünf Saisontore erzielte.  </pre>


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<pre> In Karlsruhe haben die St. Paulianer nach dem Auftaktremis nichts zu verschenken. Trainer Ewald Lienen wird weiterhin auf Neuverpflichtung Ryo Miyaichi verzichten müssen. Der Japaner wird nach einem Kreuzbandriss bekanntlich für die gesamte Hinrunde ausfallen. Die Operation ist gut verlaufen, ein Comeback wird sich in diesem Jahr aber wohl nicht ausgehen.  <p> Zwar mutet der Abstand von 6 Zählern auf den zur Relegation berechtigten Platz nach wie vor überschaubar an; die konstant durchschnittlichen Leistungen der Mannschaft machen jedoch nur wenig Mut, dass der Club in absehbarer Zeit eine fulminante Aufholjagd starten kann.   <p> Auswärts sind die Pfälzer ebenfalls bereits seit vier Begegnungen unbesiegt (drei Siege und ein Unentschieden). Beim Spiel in Freiburg muss Trainer Konrad Fünfstück allerdings gleich auf drei wichtige Spieler verzichten. <p>  Eintracht Braunschweig hat derzeit mit größeren Verletzungsproblemen zu kämpfen. So fielen vor dem jüngsten Aufeinandertreffen gegen den FC Nürnberg insgesamt sieben Spieler aus.  <p> Doch Vorsicht: Die vor der Saison als Abstiegskandidat gehandelten Sandhäuser sind überraschend stark in die Saison gestartet und peilen ihren dritten Sieg im dritten Saisonspiel an.  </pre>


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<pre> Vor allem die Offensive kam in den letzten Partien nicht mehr wie gewohnt zum Zuge, weil sich die Gegner auf den Angriffswirbel der Freiburger eingestellt haben. Dennoch stellt der SCF mit 30 Toren noch immer die mit Abstand stärkste der Liga.  <p> Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und dem SC Freiburg ist sowohl für die Spieler als auch für die Fans eine echte Premiere. Beide Mannschaften standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Schließlich spielen Heidenheim und Freiburg ihre erste Saison gemeinsam in einer Liga. Die Fans dürfen gespannt sein.  <p>  Zuerst der Sechspunktesieg gegen Düsseldorf (3:2), drei Tage später dann auch noch der erste Auswärtsdreier (1:0 in Kaiserslautern) — die Münchener Löwen können ihr Glück kaum fassen: Erstmals in dieser Saison dürfen sie zwei volle Erfolge en suite verbuchen. <p>  Jahn Regensburg grüßt seit dem vergangenen Wochenende wieder von der Tabellenspitze. Selbst späte Ausgleichstore bringen die Oberpfälzer nicht aus dem Takt, die heimischen Fans tun ihr Übriges.  <p> Eine Niederlage, die auch etwas gegen den Düsseldorfer Saisontrend verläuft. Gegen gleichwertige oder schwächere Mannschaften enttäuschte die Fortuna immer wieder, gegen Aufstiegsaspiranten konnte sie häufig überraschen.  </pre>


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